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    <updated>2026-04-07T03:01:22+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Modellbau und Rostlack – eine inspirierende Kombination </title>
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                                            Seit wir den einzigartigen Rostlack unter Schrauber, Künstler und Bastler bringen, erreichen uns regelmäßig neue und tolle Einsatzgebiete. So auch aus Berlin von Oliver Scheerer: Der passionierte Modellbauer hat dem Rostlack eine ganz neue Dimension verliehen. Ganz nach dem Mo...
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                  Seit wir den einzigartigen Rostlack  
  unter Schrauber, Künstler und Bastler bringen,&amp;nbsp;  erreichen uns regelmäßig neue und tolle Einsatzgebiete. So auch aus Berlin von Oliver Scheerer: Der passionierte Modellbauer hat dem Rostlack eine ganz neue Dimension verliehen. Ganz nach dem Motto: „Klein, aber oho“, kommt bei ihm unser Rostlack im Modellbau zum Einsatz. Als wir die Fotos und Videos gesehen haben, waren wir einfach nur begeistert. Während wir bisher vor allem lebensgroße Autos (oder andere Kunstwerke oder Gegenstände) im Rostlack Kleid bewundern konnten, staunten wir nicht schlecht, als uns die gelungene Miniatur eines amerikanischen Schlittens in Rostlack-Optik erreichte. Im Maßstab 1:24 wirkt dieser – zusammen mit dem gesamten Arrangement – so lebensecht, dass man fast die absoluten Maße der kleinen Kunstwerke vergisst. Damit ist eines schon einmal klar: Rostlack wirkt sogar in „kleinsten Dosen“ einfach phänomenal und inspiriert zu neuen Kreationen. Modellbau Rostlack zählt somit ab sofort zur neuen Kompetenz unseres Spitzenproduktes!  
 Rostlack und Modellbau – eine Symbiose, die richtig groß rauskommt 
 Wir haben den in Berlin ansässigen Oliver Scheerer zu seinem Hobby und der Leidenschaft für „kleine Kunstwerke“ befragt – denn schließlich erfordert eine solche Arbeit nicht nur viel Liebe zum Detail, sondern vor allem eines: Ideenreichtum, Geduld und technisches Geschick. 
 Herr Scheerer, können Sie uns etwas zu Ihrem Modellbau-Werdegang erzählen? 
 Modellbau mache ich, solange ich denken kann, nicht erst seit „gestern“. Mit der Elektronik bin ich mal durch einen Zufall aufmerksam geworden, und ich dachte mir, warum soll man alles kaufen, man kann das doch auch selbst machen. Gesagt getan. Ich habe Lötkolben gekauft und losgelegt – aber wie viele Leds mir durchgebrannt sind kann ich nicht mehr sagen. Also habe ich ein Lernpaket von Franzis gekauft – und da waren meine Probleme und die notwendigen Lösungen da. Das war dann der Anfang der Elektronik. Von nun an entwickelte ich mich weiter mit verschiedenen Möglichkeiten. Und die sind einfach riesig. 2004 habe ich dann angefangen, mich absolut mein Hobby Modellbau zu widmen. 
 Ein von mir gebautes Schiff steht in einem Berliner Autohaus zur Dauerausstellung. Am 12.2.2017 bin ich dann auf die Idee gekommen, eine Autowerkstatt mit allem Drum und Dran zu bauen. 
 Herr Scheerer, wie entstehen Ihre Modellbau Kunstwerke?&amp;nbsp; 
 Inzwischen kommt bei mir über 90% aus dem 3D-Drucker. Dadurch sind Möglichkeiten entstanden, die sich ein Laie oder Modellbauer früher kaum vorstellen kann und die mir als passionierter Modellbauer unglaubliche Möglichkeiten eröffnet. Das Rostlack Modellbau Auto ist einfach der Hingucker in meiner kleinen Werkstatt, in der sich auch sonst alles findet, was in eine ordentliche Schrauber-Bude gehört. Was mich am Rostlack für den Modellbau so fasziniert ist, dass er sogar in dieser Miniatur einen einzigartigen Eindruck erzielt und damit ein echtes Highlight setzt. Die nächste Werkstatt – diesmal für Biker und Motorräder – ist übrigens schon in der Pipeline... 
 Was planen Sie noch bzw. als nächstes – wieder etwas mit Modellbau Rostlack? 
 Ja, in der Tat! Eine meiner nächsten Modellbau Projekte wird ein altertümliches Gebäude im gotischen Stil sein – hier wird der Rostlack meinen Modellbau perfekt und großzügig ergänzen. In diesem burgähnlichen Raum werden Minnesänger, alte Schwerter, Embleme, Fackeln und andere detailgetreue Elemente zum Einsatz kommen. Die Außenseiten möchte ich mit Rostlack veredeln, der für meinen Modellbau eine echte Bereicherung darstellt. Ich bin schon gespannt, wie dieses spezielle Rostlack Modellbau Projekt nach Fertigstellung bei Ihnen und meinen Fans ankommen wird. 
 Worin besteht denn die größte Herausforderung bei der Realisierung Ihrer (Rostlack) Modellbau Projekte? 
 Da spielen natürlich mehrere Faktoren eine Rolle. Liebe und Leidenschaft müssen natürlich an erster Stelle stehen, denn jedes Projekt – so wie auch die angesprochene Werkstatt mit dem Modellbau Rostlack Auto, den detailgetreuen Mitarbeitern, der Hebebühne und u.v.a.m. – dauert bis zur Fertigstellung Wochen bis Monate. Visualisierung, Kreativität, exakte Berechnungen und immer neue Ideen sind die Zutaten, um tolle Modellbauten umzusetzen. Natürlich inspirieren mich auch neue Bestandteile, so wie der Rostlack, zu neuen Arrangements und Themen. Das ist ja das Tolle, dass aus scheinbar kleinen Details wieder ein ganz neues Projekt erwachsen kann. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Arbeit mit dem Rostlack in den nächsten Projekten. 
 Was ist das Besondere bei Ihren Modellbau Projekten? 
 Ich versuche immer, wirklich einzigartige Details zu realisieren. Ob das elektrische und sich automatisch öffnende Schiebetüren sind oder eine funktionierende Beleuchtung bis hin zu Fensterglas und einigen anderen Extras. Der 3D-Drucker eröffnet mir ungeahnte Möglichkeiten im Modellbau und lässt sich zudem perfekt mit Veredelungsmethoden wie dem Rostlack ergänzen. Eine weitere Besonderheit bei meiner Arbeit ist auch die Tatsache, dass ich ohne Vorlage arbeite und bisher nie dagewesene Modellbauten verwirkliche. Der Rostlack war für meine Modellbau Arbeit eine absolut tolle Ergänzung und ich freue mich schon auf die nächsten Ideen bzw. hoffentlich gelungene Miniatur-Welten. 
 Was würden Sie Menschen raten, die Lust auf Rostlack oder Modellbau haben? 
 Wie gesagt, läuft (bei mir zumindest) heute fast alles über den 3D-Drucker, den sich im Grunde jeder leisten kann. Man kann als Hobby-Modellbauer etwa zwischen 600,- und 1000,- Euro für einen brauchbaren 3D-Drucker rechnen. Die Vorteile sind gut verträgliche und absolut naturgetreue Ergebnisse, die fast alle erdenklichen Objekte geschrumpft, aber echt realisieren. Ob dies ein Auto, ein Schiff, ein U-Boot oder ein Flugzeug ist, bis hin zu Kinderspielzeug oder sogar Haushaltsgegenstände: Je länger ich mich mit dem Modellbau und den Möglichkeiten durch den 3D-Drucker beschäftige, umso mehr Ideen und Einsatzgebiete erschließen sich mir. Der Modellbau Rostlack war da natürlich auch eine gute Inspiration für ganz neue Projekte. Sehr gerne stehe ich für Auskünfte und Tipps rund um Modellbau Rostlack und 3D-Drucker zur Verfügung – denn viele Anfängerfehler lassen sich leicht vermeiden. 
 Also ganz ganz wichtig: nicht gleich losdrucken, sondern erst mal den richtigen Maßstab festlegen, so wie in meinem Fall 1:24. Der Grundriss wird auf eine Platte gezeichnet, da sollte man schon Lineal, Zollstock sowie Taschenrechner bereitlegen. Im Internet habe ich dann geguckt, was alles möglich ist und eine entsprechende Seite mit Vorlagen und Tipps gefunden, „yeegi“ nennt sich diese. Was man als Modellbauer dort alles findet, ist einfach der Wahnsinn. So ist auch nach und nach die Werkstatt entstanden, in der das Modellbau Rostlack Auto steht. So bin ich ja auch auf Christian Schaubert und den Rostlack aufmerksam geworden. Hier wurde ich sogar als Rostlack Modellbauer sehr zuvorkommend und umfassende beraten. Wer als Modellbauer mit dem Gedanken spielt: 3D-Drucker?, dem rate ich: Nicht gleich loslegen sondern sich wirklich Gedanken machen, für was brauche ich solch ein 3D-Drucker, denn rund 1000 Euro sind ja auch nicht gerade wenig. Ich rate von den Billigprodukten ab, da sie einerseits zu laut sind, und was andererseits ganz wesentlich ist: der Hitzefaktor. Wärmeschwankungen können den Druck und das Ergebnis absolut beeinflussen, daher empfehle ich generell ein geschlossenes Gerät. Rostlack und Modellbau sind für mich jedenfalls seither ein tolles und inspirierendes Duo, das sicher in vielen weiteren Modellbauten seinen Ausdruck finden wird. 
 Vielen Dank für das Interview, Herr Scheerer – sehr gerne werden wir über Ihr nächstes Modellbau Rostlack Kunstwerk an dieser Stelle berichten! 
 Interessiert an Modellbau Rostlack bzw. am Einsatz von Rostlack im Modellbau? Dann kontaktieren Sie uns oder Herrn Oliver Scheerer direkt unter der Tel-Nr. 0163 773 4439 – er teilt mit Ihnen sehr gerne unverbindlich und kostenlos seine Erfahrungen in Sachen Modellbau, 3D-Drucker und Rostlack! 
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                            <updated>2017-04-17T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">BMW 628 CSi: vom Scheunenfund zur Ratte</title>
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                                            Mit imposanten Photos dokumentiert BMW Scene LIve die Verwandlung eines BMW 628 CSi vom normalen Auto zur Ratte. Mit viel Liebe zum Detail und unserem Rostlack verwandelte Michael König sein Auto zu einer waschechten Rostlaube..
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                 Rostlack für den waschechten Rat-Look des BMW 628 CSi 
 Das große 6er-Coupé von BMW mit dem internen Produktionscode E24 wurde von Mitte der 70er- bis Ende der 80er-Jahre gebaut und war bereits damals ein Hingucker auf der Straße. Seine ansprechenden Proportionen sowie seine charakteristische Haifischnase aus der Feder von Designer Paul Braqc haben den ersten 6er zu einem zeitlosen Klassiker des Automobildesigns gemacht. Mittlerweile ist das große Bayern-Coupé auch in den exklusiven Kreis der Oldtimer aufgenommen worden und so manches Exemplar hat inzwischen ein lauschiges Plätzchen in der Garage eines Liebhabers gefunden. Diese werden, so wie es in der Szene üblich ist, auch alle dementsprechend gehegt und gepflegt, auf dass sie wie neu erstrahlen mögen. Aber was wäre eine Regel schon ohne Ausnahme. Und diese stellt in diesem Fall Michael Königs 628 CSi dar, der so gut wie alle Prinzipien der artgerechten Oldtimerhaltung auf den Kopf stellt. 
 Rostlack all over macht den 6er zur Ratte 
 Sieht man Michael Königs 6er zum ersten Mal, kann man sich gut vorstellen, wie sein Anblick gestandene Oldtimerliebhaber an den Rand einer Ohnmacht bringt. Hier glänzt absolut gar nichts, im Gegenteil, das komplette Fahrzeug sieht viel mehr nach akutem Handlungsbedarf aus. Doch diese Optik, die mehr nach pflegebedürftigem Scheunenfund als gepflegtem Oldtimer aussieht, ist durchaus gewollt und volle Absicht. Zu verdanken ist der einzigartige Look dieses 6ers in erster Linie dem großzügigen Einsatz von Rostlack, der dem alten Coupé sein auffälliges Erscheinungsbild verleiht. Ganz offensichtlich lautete das Motto hier &quot;Klotzen statt Kleckern&quot;, denn anstatt einzelner Karosserieteile wurde hier gleich die gesamte Karosserie mit Rostlack behandelt. Und so wurde aus dem eleganten Luxuscoupé der 80er-Jahre eine fahrende Rostlaube und waschechte Ratte. Die an den Flanken noch deutlich erkennbaren Alpinazierstreifen setzen dem Ganzen dann noch die Krone auf und sind sozusagen der Mittelfinger für das Oldtimer-Establishment – mehr Punk an einem 6er geht kaum. 
 Vom Scheunenfund zur Ratte mit Hinguckergarantie 
 Bereits als Michael König seinen 628 CSi aus Bonn abholen lies, hatte sich der Rost auf diesem breitgemacht. Das hat den frischgebackenen 6er-Besitzer aber überhaupt nicht gestört, sondern war ihm, ganz im Gegenteil, sogar sehr recht. Und so durften die vorhandenen Rostlöcher als authentische Ergänzung des Rat-Looks gleich bleiben. Auch die Technik des 6ers erhielt vergleichsweise wenig Zuwendung: Nach einem Wechsel sämtlicher Betriebsflüssigkeiten und Filter sowie der Reparatur eines defekten Kaltstartventils war der kräftige Sechszylinder auch schon wieder voll einsatzbereit. In die Optik wurde etwas mehr Arbeit gesteckt, um den originalen Rat-Look zu erreichen. Der größte Schritt war wohl die Rostlack-Lackierung, die aus dem ursprünglich silbernen Coupé ein echtes Unikat gemacht hat. Ebenso wie bei einer herkömmlichen Lackierung musste auch hier die gesamte Karosserie geschliffen werden, bevor der besondere Lack aufgetragen werden konnte. Dies gelang dann aber problemlos, sodass das Ergebnis zu Hundert Prozent überzeugen kann.   
 Tuning der etwas anderen Art 
 Betrachtet man Michael Königs 6er genauer, wird schnell klar, dass er den Rat-Look konsequent umgesetzt hat: Neben der kompletten Rostlackierung spendierte der stolze Besitzer seiner Ratte unter anderem auch noch ein Sichtfenster in der Motorhaube, schwarz lasierte Rückleuchten und Blinker, Oldschool-Nebellampen sowie eine Unterbodenbeleuchtung. Der Innenraum wurde um ein 32er-Holzlenkrad, einen Überrollkäfig sowie allerlei dekorative Kleinigkeiten ergänzt. Für sportliche Akzente in der Optik und ein knackiges Fahrgefühl verfügt der 6er über ein KW-Gewindefahrwerk sowie breite 18-Zoll-Räder. Alles in allem sind das die Zutaten, die diesen 6er nicht nur zu einem Hingucker auf der Straße und auf Treffen machen, sondern auch zu einem Star in der BMW-Szene. 
 Mit freundlicher Genehmigung der &quot;BMW Scene Live&quot; 
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                            <updated>2016-01-06T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Unser Rostlack &quot;Oft kopiert doch nie erreicht&quot;</title>
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                                            Rostlack liegt derzeit voll im Trend. Mit den revolutionären und hochwetigen Komponenten aus unserem Shop wurden mittlerweile schon Autos prämiert.
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                 Künstlich Berosten mit Rostlack – in wenigen Schritten zur Ratte 
 Rat-Look liegt im Trend und ist ein richtiger Hingucker. Musste bislang aufwendig Abgebeizt und Abgeschliffen werden, um stilechten Rost zu züchten, gehört dies nun dank des revolutionären Rostlacks von Metalldesign Fürst der Vergangenheit an. Ratten-Liebhaber aufgepasst: Noch nie war es so simpel, ein herkömmliches Auto in eine waschechte Ratte zu verwandeln. 
 Künstlich Berosten – mit Rostlack zum Rat-Look 
 Wer beim Wort Ratte als erstes an ein kleines, schlaues Tierchen denkt, hat den letzten Tuningtrend – dessen Ursprünge in den USA der 1930er-Jahren liegen – noch nicht gesehen. Dort steht das Wort Ratte nämlich für ein nach allen Mitteln der Kunst auf alt und gammelig getrimmtes Auto, das so gut wie alle bisher geltenden Tuninggrundsätze auf den Kopf stellt. Was sich hier abspielt, treibt dem Liebhaber konventionell verschönerter Autos die Tränen in die Augen: Aufgeschlitzte Sitzbezüge, mit alten Zeitungen ausgekleidete Innenräume und vor allem Rost, wohin das Auge reicht. Da es sich bei diesen ungewöhnlichen Fahrzeugen aber eben um Tuning Cars handelt und nicht um tatsächlich vewittertes altes Blech, müssen all diese Effekte künstlich erzeugt werden. Das ist natürlich mit hohem Aufwand verbunden. Besonders das künstlich Berosten kann zu einer richtigen Herausforderung werden, die auch erfahrene Schrauber ins Schwitzen bringt. Viel Aufwand und dann vielleicht auch noch Ärger mit dem TÜV haben bislang das Dasein von Ratten-Liebhabern erschwert. Aber was wäre eine Ratte schon ohne Rost? 
 Wenn Autos zu Ratten werden 
 Wer bislang seinen Wagen in eine waschechte Ratte verwandeln wollte, kam um aufwendiges Abschleifen und Abbeizen nicht herum. Der Lack musste entfernt und Blech freigelegt werden. Dieses wurde durch verschiedene Maßnahmen wie zum Beispiel das Auftragen einer Salzlösung zum Rosten gebracht. Das alles kostet sowohl viel Zeit als auch dementsprechend viel Geld. Doch es geht auch anders: Mit dem innovativen Rostlack von Metalldesign Fürst werden diese aufwendigen Arbeitsschritte hinfällig, denn hier wird Rost nach einem gänzlich anderen Prinzip erzeugt. Wie viele andere Tuning-Trends stammt auch der Ratlook ursprünglich aus den USA, die nicht zuletzt für ihre im Vergleich zu Europa wesentlich lascheren Zulassungsbestimmungen für Kfz bekannt sind. Dementsprechend einfacher ist es dort auch, mit einer Ratte unterwegs zu sein. Gerade Rost – eines der Hauptmerkmale einer Ratte – kann hierzulande zu einem echten Problem werden, das Rattenliebhaber vor eine echte Herausforderung stellt. Metalldesign Fürst bietet hierfür jedoch eine innovative Lösung. 
 So einfach gelingt künstlich Berosten mit Rostlack von Metalldesign Fürst 
 Der Rostlack-Ratlook von Metalldesign Fürst wird einfach auf die gewünschte Oberfläche aufgetragen, wo er eine authentische und optisch ansprechende Rostschicht bildet. Auf diese Weise können übrigens auch nicht rostende Materialien behandelt und mit einer Rostschicht überzogen werden. Dabei überzeugt der Rostlack jedoch nicht nur mit einem tollen Ergebnis, sondern auch mit seiner einfachen und unkomplizierten Anwendung. Er ist streich-, roll- und lackierbar, frei von Lösungsmitteln und benötigt keinen Härter. Nach etwa zehn bis 15 Tagen legt sich das Abfärben des Rostes und es wird eine je nach Standort, Luftfeuchtigkeit und Witterung hellorange bis braune Färbung erreicht. Durch eine Überlackierung mit mattem oder glänzendem Lack kann die Oberfläche konserviert werden. Selbstverständlich eignet sich der Rostlack-Ratlook sowohl für die Behandlung ganzer Oberflächen als auch einzelner Bauteile. So können etwa einfach einzelne Rost-Akzente gesetzt werden, die dem Wagen eine richtig &quot;rattige&quot; Optik verleihen. Dafür wird der Lack einfach mit einem Pinsel auf das gewünschte Bauteil aufgetragen. Ungenauigkeiten und Patzer verstärken den Ratlook noch zusätzlich. 
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